Schülerzeitung

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Wir sagen Tschüssi!

Die Schülerzeitung sagt Tschüssi.

Wir verabschieden uns, nach der tollen Zeit.

Wir waren die Ersten, die diesen Kurs belegt haben und hatten in der Zeit sehr viel Spaß. Wir haben uns mit vielen verschiedenen bunten Themen beschäftigt, von unserer Schule bis zur Stadt Schleswig und Politik war alles dabei. Wir haben sehr gut in Teams funktioniert, weil jeder seine eigene Meinung einbringen konnte. Wir waren sehr frei in unserer Arbeit, und wir durften sie sehr individuell gestalten. Es war eine Entspannung vom alltäglichen Unterricht. Wir hoffen, dass unsere Nachfolger genauso viel Spaß haben werden wie wir!

Wir wünschen euch alles Gute und verabschieden und hiermit! <3

Lenya, Leonie A., Mire, Emily, Greta, Leonie K., Lilly, Leonie, Isabell, Fatima, Mia 

Hungrig auf Ausbildung- Die JBA

 

Am 16. April besuchte die JBA unsere Schule und erfreute alle Schüler mit Pommes und Popcorn. Doch was steckt eigentlich dahinter? 

JBA steht für Jugendberufsagentur, die regelmäßig Schulen besucht, um Werbung für verschiedene Ausbildungen zu machen und Jugendlichen bei ihrer Berufsorientierung zu helfen. Ihr Motto dabei ist „Hungrig auf Ausbildung“, wie sie auf ihrer Facebook-Page mitteilen. Jedes Jahr kommt die JBA an 3 Schulen für ihr Event „Hungrig auf Ausbildung“ und dieses Jahr hatten wir das Glück, dass sie zu uns kommt. Wie jedes Jahr hatten sie wieder viele Ausbildungsberufe ausgestellt, unter anderem Helios Klinik, die Böklunder, Bauunternehmen Lorenzen, Schleswiger Werkstätten, Europa-Universität Flensburg und Jugend Stärken. Und für den Pommeswagen war die Produktionsschule zuständig. Der Tag gab vielen Klassen einen guten Einblick in die ausgestellten Berufe und hoffentlich hat es einigen Schülern bei ihrer Berufswahl geholfen. Wer noch weitere Fragen oder Interesse an der JBA hat, kann gerne auf ihre Website: www.jba-sl-fl.de gehen.

 

WPU 2 Interview

 

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

Wir haben einen Teil unserer WPU 2-Kurse befragt, was sie in ihrem WPU machen und was ihnen daran gefällt.

Hier sind die Ergebnisse:

 

1.Was macht ihr hauptsächlich in eurem WPU?

Erwachsen Handeln: wirtschaftliche Sachen, Steuern, Rechte, Grundgesetz und Geld.

Garten: Sind meistens draußen im Garten, pflanzen Gemüse, bei schlechtem Wetter, drinnen Theorie, klären finanzielle Sachen und Anträge stellen.

Europa und Ich: Entspannen, reisen, Austauschschüler empfangen, über eine Plattform mit ihnen (Austauschschüler) kommunizieren.

2.Warum habt ihr den WPU gewählt und würdet ihr es wieder tun?

Erwachsen Handeln: Eher nicht, da Sie finden, dass sie da nicht so produktiv sind, wie sie es gerne wären, die Motivation mangelt und Sie wünschten, sie hätten etwas anderes gewählt.

Garten: Ist ihrer Meinung nach der beste WPU, Sie machen gerne Gartenarbeit und sind gerne draußen, es ist ein sehr praxisbasierendes Fach und es werden keine Arbeiten geschrieben.

Europa und Ich: Ihrer Meinung nach haben andere WPUs haben nicht so gut geklungen und Sie finden Europa sehr interessant, was sie dazu motiviert hat, den WPU zu wählen.

3.Was habt ihr schon für Ausflüge gemacht?

Erwachsen Handeln: Waren in Bad Malente, Sie haben dort mehrere Seminare besucht, zum Thema Europa. Ihrer Meinung nach war es ganz Okay.

Garten: Sie machen keine Ausflüge, aber verbringen dafür lieber ihre Zeit zum Arbeiten draußen im Garten.

Europa und Ich: Sie waren im Dom und haben dort eine Aufführung aufgeführt, des Weiteren waren sie noch in Kiel im Ministerium, außerdem waren sie noch in Berlin und sind nach Irland geflogen.

4.Macht euch der WPU Spaß, wenn ja warum, wenn nicht was würdet ihr ändern?

Erwachsen Handeln: Ja, da man etwas mit anderen Leuten machen kann, würden aber etwas Leichteres wählen

Garten: Ja, da viel rumgealbert wird und wir viel Spaß miteinander haben.

Europa und Ich: Ja, da wir selber viel entscheiden können, außerdem müssen wir nicht viel schreiben. Die Projekte und Ausflüge, die wir bisher unternommen haben, machen viel Spaß. 

 

 

Zum Schluss haben wir noch unseren WPU befragt:

 

1.Wir schreiben und recherchieren viel, informieren Leute über Neuigkeiten und

 machen viel Gruppenarbeit.

2.Der WPU hat uns sehr angesprochen. Wir würden ihn wieder wählen, weil es uns Spaß macht.

3.Bisher haben wir noch keine Ausflüge unternommen.

4.Uns macht der WPU viel Spaß und wir mögen die Gruppenarbeit mit unseren Freunden.

Stolpersteine in Schleswig 

Die Stolpersteine in Schleswig sind kleine Messingtafeln im Pflaster und doch gehören sie zu den schwersten Dingen, die eine Stadt tragen kann. Man übersieht sie leicht, aber wer innehält, wer liest, wer sich beugt, merkt, hier geht es nicht um Steine. Hier geht es um Menschen.

In Schleswig erinnern die Stolpersteine an jüdische Bürgerinnen und Bürger, an politisch Verfolgte, an Menschen, die nicht in das Weltbild des Nationalsozialismus passten. Sie lebten hier. Sie gingen durch dieselben Straßen, kauften in denselben Läden ein, lachten, liebten, hofften. Schleswig war ihr Zuhause...  Bis man ihnen dieses Zuhause nahm.

Jeder Stolperstein beginnt mit denselben Worten: „Hier wohnte …“

Dieser Satz ist leise, aber aussagekräftig. Er sagt: Hier lebte ein Mensch. Bevor er alles verlor. Bevor man ihn ausgrenzte, deportierte, ermordete oder in den Tod trieb. Die Stolpersteine geben ihnen Namen, Geburtsdaten, Lebenswege. Und damit Würde.

 

 Michaelisstraße 27: Für Berek Zarnowski (geb. 1890, Flucht 1939, ermordet in Auschwitz) und Wolf Zarnowski (geb. 1920, Flucht 1939, ermordet in Buchenwald).

 Mönchenbrückstraße 3: Für Isidor Horwitz (geb. 1874, Freitod 1932).

 

In Schleswig liegen diese Steine vor ehemaligen Wohnhäusern, mitten im Alltag. Genau das macht sie so stark. Man kann ihnen nicht ausweichen, ohne bewusst wegzusehen. Sie zwingen uns, Geschichte nicht als fernes Kapitel im Schulbuch zu betrachten, sondern als etwas, das direkt vor uns liegt.

Die Stolpersteine zeigen auch, dass Verfolgung nicht irgendwo begann, sondern in der Mitte der Gesellschaft. Geschichte passiert nicht nur durch Täter, sondern auch durch Wegsehen.

Man stolpert über diese Steine nicht mit den Füßen, sondern mit dem Herzen. Und vielleicht ist genau das ihr Sinn. Uns kurz aus dem Takt zu bringen. Uns daran zu erinnern, dass Menschlichkeit zerbrechlich ist. und dass es Mut braucht, sie zu schützen.

Mia Schwark

Ausbildungssuche 

Viele fragen sich, wie und wo man einen Ausbildungsplatz findet. Und wir geben euch ein paar Tipps zum Thema Ausbildungssuche. 

Als Erstes klären wir wo man überhaupt nach Ausbildungsplätzen suchen kann. Man kann bei der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit nachschauen oder insgesamt bei Onlineplattformen und Jobbörsen. Man kann auch auf Social Media und Firmenwebsites nachschauen. 

Jetzt geben wir euch ein paar Tipps zur Ausbildungssuche. Am besten ist es, wenn man frühzeitig mit der Suche anfängt.  Und bei bekannteren Jobbörsen nachschaut. Auch wichtig ist es sich vorzubereiten, also Interessen, Stärken und Eignungen zu klären. Wenn man sich für etwas sehr interessiert, kann man auch ohne offizielle Stellenausschreibung nachfragen. Auch ein guter Tipp ist, Ausbildungsmessen zu besuchen, um direkt Kontakt zu Arbeitsgebern zu knüpfen. Und wenn es mit dem Wunschberuf nicht klappt, kommen Praktika oder eine Einstiegsqualifizierung infrage. Auch ganz wichtig ist, dass man auf fehlerfreie Bewerbungsunterlagen achtet. 

Wir hoffen, dass euch diese Tipps helfen konnten und viel Glück bei der Ausbildungssuche. 

Schließung des ELA-ELA

Seit 40 Jahren begeistert die Kult-Disco ELA-ELA nun schon die Anwohner Schleswigs. Es etablierte sich über die Jahre als DIE Disco in Schleswig. Das ELA-ELA hat seine Heimat im Gewerbegebiet St. Jürgen. 

Inzwischen ist seit März bekannt, dass das ELA-ELA schließen wird. Der Inhaber Kaj Uwe Dammann überlegte schon länger, ob er die Diskothek schließen sollte. Die Einnahmen sind seit der Corona-Krise nur noch gering und die Ausgaben, besonders die hohe Miete, machte dem Lokal zu schaffen, und waren einfach zu hoch. 

Durch Befragungen in den höheren Jahrgängen an unserer Schule ist aufgefallen, dass viele gar nicht wissen, warum das ELA-ELA schließt. Die Diskothek prägte in ihren Jahren viele Leben. So berichteten viele Schüler, dass ihre Eltern sich dort kennenlernten oder sie selbst viele schöne Erinnerungen gesammelt haben. Im Allgemeinen gibt es eine große Begeisterung für das ELA-ELA, da viele die Diskothek auch schon aus ihrer Kindheit durch die Faschingsfeiern, die das ELA-ELA angeboten hat, kennen. Jedoch gibt es noch Hoffnung für das Lokal. Der Inhaber berichtete nämlich, dass er und sein Team bereits einen neuen Standort suchen. Er bittet um Mithilfe, falls jemand eine Idee für einen möglichen Standort hat. Jedoch gibt es zum Notfall auch noch das „Vineta“ in Busdorf, das 2024 sein 20- jähriges Jubiläum gefeiert hat. Auch wenn das ELA-ELA schließt, bleibt die Hoffnung, dass die Diskothek einen neuen Standort findet, dort weiterlebt und noch viele weitere Generationen begeistern kann. 

 

Von Emily, Mire, Lenya

Berlin

Politische Bildungsfahrt nach Berlin 2026

Vom 02.03 bis zum 05.03 ist der 10. Jahrgang für eine politische Bildungsfahrt nach Berlin gefahren. Wir, die Schülerzeitung, waren auch mit dabei, um euch auf dem neusten Stand zu halten und zu schauen, ob sich die Fahrt nach Berlin lohnt. 

Während der viertägigen Reise besuchten die 10. Klassen den Bundesrat, den Bundestag, das Brandenburger Tor, das Stasi-Gefängnis, die Gedenkstätte für deutschen Widerstand, das Bundesministerium für Verteidigung, die Ausstellung „Erlebe Europa", die Gedenkstätte der Berliner Mauer und den Wald der Erinnerungen. Aber natürlich blieb auch noch Zeit, die Innenstadt zu besichtigen. Über Nacht schliefen wir in dem A&O-Hostel in Berlin-Mitte. Einige von uns waren in einem der bekanntesten Revuetheater, das die größte Theaterbühne der Welt beherbergt, im „Friedrichstadt-Palast“. Dort konnten sie die atemberaubende Show „Blinded by Delight" erleben. Für viele war das das Highlight der ganzen Reise. Insgesamt haben wir alle die politische Bildungsfahrt genossen. Es war eine tolle Erfahrung und eine schöne Reise, was auch den Klassenverband stärkte.

Lenya Sibbers, Mire Merz, Emily Kantner

White Horse Theatre

Englisches Theater: Stick and Stones

Am 09.03.2026 besuchten der 10. Jahrgang und ein Teil des 9. Jahrgangs in der Aula das Englische Theaterstück „Stick and Stones“.

Die englische Theatergruppe leistete dabei sehr gute Arbeit. Es gelang ihnen, das Publikum spannend zu unterhalten und gleichzeitig die wichtige Botschaft der Schule gegen Mobbing klar zu vermitteln.

Besonders interessant war es, ein Theaterstück zu sehen, das von echten Engländern dargestellt wurde.

In dem Stück ging es, wie bereits erwähnt, um das Thema Mobbing. Dabei wurden zwei verschiedene Mobbingfälle gezeigt. Außerdem wurde deutlich gemacht, welche Auswirkungen Mobbing auf das Leben der Opfer haben kann.

VOCATIUM FLENSBURG 2026

Vocatium 2026

Am 11.03.2026 haben die 9. und 10. Jahrgänge die Veranstaltung Vocatium in Flensburg besucht. Die Vocatium ist eine Berufsorientierungsmesse, bei der Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, sich über verschiedene Berufe, Ausbildungen und Studiengänge zu informieren.

Dort konnten wir mit vielen verschiedenen Ausstellern sprechen und mehr über unterschiedliche Berufsfelder erfahren. Insgesamt waren 117 Aussteller vor Ort. Darunter waren Unternehmen, Schulen und Organisationen, die ihre Berufe vorgestellt und Fragen beantwortet haben. So konnten wir einen guten Einblick in mögliche Wege nach der Schule bekommen.

Viele Schülerinnen und Schüler haben Gespräche mit den Ausstellern geführt und sich über Voraussetzungen, Ausbildungsabläufe und Zukunftschancen informiert. Dadurch konnten wir neue Ideen für unsere eigene berufliche Zukunft sammeln. 

Natürlich war die Veranstaltung sehr gut besucht und deshalb teilweise auch ziemlich voll. Trotzdem war die Stimmung freundlich und die Gespräche mit den Ausstellern waren interessant und hilfreich. 

Insgesamt fanden wir die Vocatium eine sehr gute und spannende Veranstaltung. Sie hat uns geholfen, verschiedene Berufe kennenzulernen und mehr über unsere Möglichkeiten nach der Schule, zu erfahren. 

 

 

 

 

                                                                 Greta, Leonie und Leonie Drews 

Bürgermeister Jonas Kähler

Interview mit dem Bürgermeister von Schleswig


Die Stadt Schleswig ist nicht nur für ihre Lage an der Schlei und ihre historische Altstadt bekannt, sondern befindet sich auch in einem großen Wandel. In den kommenden Jahren stehen viele Bauprojekte und Veränderungen an, die das Stadtbild deutlich prägen werden. Wir, Leonie und Isabel aus der 10. Klasse, hatten die besondere Gelegenheit, den Bürgermeister zu interviewen. Dafür sind wir sehr dankbar. In unserem Gespräch konnten wir viele Einblicke gewinnen – in aktuelle Projekte, seinen Alltag, seinen persönlichen Werdegang und seine Sicht auf die Zukunft.

Frage: Was gefällt Ihnen persönlich besonders an Schleswig?
Antwort: Mir gefällt sehr vieles. Besonders die Lage an der Schlei und die Küstenlinie sind sehr schön. Auch die Altstadt hat viel Charme. Außerdem gibt es viele Möglichkeiten – zum Beispiel Restaurants, Freizeitangebote und die Natur. Ich fahre gerne Fahrrad und bin viel draußen unterwegs. Schleswig hat einfach eine große Vielfalt.

Frage: Welche Projekte beschäftigen Sie aktuell am meisten?
Antwort: Vor allem die Innenstadt. Dort wird gerade viel verändert. Alte Gebäude werden abgerissen und neue entstehen. Ziel ist es, die Innenstadt attraktiver zu machen und wieder mehr Leben hineinzubringen. Das ist im Moment eines der wichtigsten Projekte. Parallel gibt es auch private Bauvorhaben, die bereits weit fortgeschritten sind und in den nächsten Jahren umgesetzt werden.

Frage: Wie sieht der Zeitplan für diese Bauprojekte aus?
Antwort: Der Abbruch läuft noch bis etwa Mitte des Jahres. Danach geht es in die Baugrube und die Vorbereitung für die neuen Gebäude. Der Neubau des Parkhauses startet voraussichtlich 2027 und soll Ende 2027 fertig sein. Das Bürogebäude wird etwa Mitte 2028 fertiggestellt. Insgesamt wird sich die Innenstadt bis etwa 2031 oder 2032 stark verändern. Parallel dazu werden auch Straßen und Plätze neugestaltet, abhängig von Fördermitteln.

Frage: Was sind aktuell die größten Herausforderungen für die Stadt?
Antwort: Die finanzielle Lage ist schwierig. Viele Kommunen haben zu wenig Geld, um alle Aufgaben zu erfüllen. Gleichzeitig dürfen sie keine Schulden aufnehmen, um größere Investitionen zu finanzieren. Das erschwert viele Projekte, zum Beispiel den Ausbau von Infrastruktur, Straßen, Spielplätzen oder Schulen.
 

Frage: Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus?
Antwort: Mein Tag beginnt meistens gegen 8:30 Uhr mit einer Besprechung mit der Pressestelle. Danach folgen viele Termine – entweder innerhalb der Verwaltung, zum Beispiel mit Fachbereichen, oder außerhalb, etwa bei Unternehmen. Oft sind die Tage sehr voll und gehen bis in den Abend. Manchmal bleibt nicht einmal Zeit für eine richtige Mittagspause. Auch am Wochenende gibt es Termine, bei denen ich die Stadt repräsentiere.


Frage: Was ist Ihnen in Ihrer Rolle als Bürgermeister besonders wichtig?
Antwort: Der Blick in die Zukunft ist entscheidend. Es geht nicht nur um das Tagesgeschäft, sondern darum, langfristig zu planen und zu überlegen, wie sich die Stadt entwickeln soll.

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Frage: Warum haben Sie sich entschieden, Bürgermeister zu werden?
Antwort: Ich wollte mich mit der Zukunft der Stadt beschäftigen und daran mitarbeiten, wie Schleswig in 15 oder 20 Jahren aussieht. Es geht darum, früh die richtigen politischen Entscheidungen zu treffen.

Frage: Wie sind Sie zur Politik gekommen?
Antwort: Ich habe schon früh angefangen, mich zu engagieren, mit etwa 14 Jahren. Ich habe in der Kommunalpolitik mitgearbeitet und mich für verschiedene Themen interessiert. Das hat sich nach und nach entwickelt. Später habe ich überlegt, ob ich in die Verwaltung oder in den sozialen Bereich gehe, habe mich schließlich für ein Studium im Verwaltungsbereich entschieden und im Innenministerium gearbeitet.

Frage: Wie war Ihre Schulzeit?
Antwort: Ich war kein besonders guter Schüler am Anfang. In der 8. und 9. Klasse war ich sogar versetzungsgefährdet, zum Beispiel in Latein. Erst ab der 11. Klasse wurde es besser. Besonders Erdkunde hat mir dann Spaß gemacht. Gute Lehrer haben dabei eine große Rolle gespielt und mich motiviert.

Frage: Welche Rolle spielt das Umfeld für den eigenen Weg?
Antwort: Eine sehr große Rolle. Menschen, die einen unterstützen und motivieren, haben einen starken Einfluss. Wenn man von Menschen umgeben ist, die einem Mut machen, kann man Dinge erreichen, die man sich vorher vielleicht nicht zugetraut hätte.
 

Frage: Welche Bedeutung haben Schulen für Schleswig?
Antwort: Schulen haben eine sehr große Bedeutung. Schleswig ist ein wichtiger Schulstandort mit vielen verschiedenen Schulen. Es ist wichtig, dass Schülerinnen und Schüler gute Bedingungen haben und sich wohlfühlen. Auch bereits umgesetzte Sanierungen und neue Räume tragen dazu bei.


Frage: Was sollte sich Ihrer Meinung nach an Schulen verbessern?
Antwort: Es ist wichtig, dass genügend Geld investiert wird, damit Schulen modernisiert und weiterentwickelt werden können. Gute Gebäude und Ausstattung sind eine wichtige Grundlage für erfolgreiches Lernen.

Frage: Welche Freizeitangebote für junge Menschen sind Ihnen wichtig?
Antwort: Es sollte Orte geben, an denen sich Jugendliche treffen und aktiv sein können. Dazu gehören zum Beispiel Skateparks oder Bewegungsangebote im öffentlichen Raum. Auch Schulhöfe könnten – wenn es politisch beschlossen wird – geöffnet werden, damit sie von allen genutzt werden können. Ziel ist es, mehr Möglichkeiten für unterschiedliche Altersgruppen zu schaffen.
 

FrageHaben sie einen persönlichen Bezug zu unserer Schule?

Antwort: Ja, meine Frau war dort Schülerin, deshalb kenne ich die Schule auch persönlich. Ich war auch schon öfter vor Ort und kenne die Räume und die Atmosphäre. Besonders positiv sind mir die Bläserklassen aufgefallen. Außerdem habe ich früher selbst viel Zeit in der Sporthalle verbracht und dort am Wochenende Fußball gespielt.


Frage: Wie können sich junge Menschen politisch einbringen?
Antwort: Mein Tipp ist: Interessiert euch für Politik und beteiligt euch aktiv. Es ist wichtig, wählen zu gehen und sich einzubringen, denn junge Menschen sind die Zukunft und werden später mit den Entscheidungen leben müssen.

Frage: Möchten Sie der Schülerzeitung noch etwas mitgeben?
Antwort: Lasst euch nicht entmutigen, auch wenn es Kritik gibt oder Dinge schwierig erscheinen. Es ist wichtig, eigene Ideen einzubringen und dranzubleiben. Am Ende seid ihr diejenigen, die die Zukunft gestalten werden.
 

Das Interview hat uns gezeigt, wie vielfältig die Aufgaben eines Bürgermeisters sind und wie viel Verantwortung damit verbunden ist. Besonders spannend fanden wir die Einblicke in die Zukunft der Stadt, aber auch seinen persönlichen Weg und die Bedeutung von Unterstützung durch andere Menschen.
Wir sind sehr dankbar, dass wir dieses Interview führen durften und so viele interessante Einblicke bekommen haben.

 

Leonie & Isabel

Wie arbeiten wir in der Schülerzeitung?

Liebe Schülerinnen und Schüler,

ich leite seit Beginn des Schuljahres 2025/26 den WPU 2 im 10.Jahrgang als „Schülerzeitung“. Inzwischen haben wir uns mit eurer Hilfe den Titel „BrunoToGo“ gegeben.

Wir treffen uns immer montags in der 7. und 8.Stunde und beraten über neue Themen. Am Anfang hatte die Redaktion den Auftrag, sich über Berufe rund um die Zeitung zu informieren. Die Steckbriefe, die daraus entstanden sind, findet ihr weiter unten. Danach stand ZiSch (Zeitung in der Schule) auf dem Programm. Dies ist ein Projekt des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags (SHZ). Wir durften für mehrere Wochen die Zeitung kostenlos lesen und haben uns dadurch mit der Arbeit der Redakteure und Journalisten beschäftigt. Am Ende ist auch ein eigener Artikel von uns geschrieben worden, der dann auch in der Zeitung erscheinen soll. Ihr dürft ihn aber natürlich exklusiv auf unserer HP lesen!

Inzwischen haben wir uns schon anderen Themen gewidmet, aber ich will nicht zu viel verraten… Grundsätzlich entscheiden die Schülerinnen und Schüler selbst, worüber sie schreiben möchten, und die Redaktion ist immer an der Überarbeitung der Texte beteiligt. 

 

Wenn du im nächsten Schuljahr im 10.Jahrgang bist und bei uns mitschreiben möchtest, wähle einfach den WPU 2 „Schülerzeitung“! Du brauchst keine Vorkenntnisse, du solltest einfach Interesse am Schreiben haben.

Wir freuen uns auf dich!

Sylvia Königsfeld

Hier könnte dein Artikel stehen :-)

Wie soll die Schülerzeitung heißen?

 

Heute haben wir die Wahlzettel ausgewertet und konnten eine überwältigende Mehrheit für „BrunoToGo“ feststellen. Allerdings haben wir auch alle eure eigenen Vorschläge gelesen und es waren wirklich gute dabei. Leider ist es keiner von denen geworden. Teilweise waren sehr witzige dabei, wie z.B. „Bruno 67“ oder „Bruno banani“. 

Und es gab noch viele mehr…  Wir hoffen, dass euch der neue Name gefällt!

 

Eure Schülerzeitung

 

Der WPU2 - Schülerzeitung bei der Arbeit

Hallo, hier ist eure Schülerzeitung
Im Juli standen wir vor der Wahl des WPU2. Nach langer Überlegung entschieden wir uns für den WPU Schülerzeitung. 
Doch wer sind wir eigentlich? Wir sind ein Team aus 13 kreativen und neugierigen Schülerinnen des 10 Jahrgangs, dass ab sofort regelmäßig für euch berichtet.
Jedoch haben wir noch keinen Namen für unsere Schülerzeitung. Darum seid ihr gefragt! Wir haben bereits ein paar Ideen gesammelt, aber ihr könnt mitentscheiden, welcher Name am Ende unser offizieller Titel wird. Bisher haben wir die Optionen: 
-BrunoToGo
-BLS Inside
-BLS Behind the Scenes
Jedoch dürft auch eigene Ideen einreichen. 
In den nächsten Tagen werden euch über die Klassenlehrer Wahlzettel ausgeteilt, auf denen ihr euren Favoriten ankreuzen oder einen eigenen Namen eintragen könnt. Wir sind schon sehr gespannt, welcher Titel sich durchsetzen wird!
Eure Schülerzeitung

Berufsbezeichnung

Fotograf/in

Ausbildung/Studium

Um Fotograf zu werden, kannst du eine 3-jährige Ausbildung zum Fotografen absolvieren oder ein Studium in Fotografie oder einem ähnlichen Bereich an einer Hochschule wählen, das mit einem Bachelor oder Master abgeschlossen wird.

Hauptaufgaben

Die Hauptaufgaben eines Fotografen bei einer Zeitung umfassen das Dokumentieren von Ereignissen, das Festhalten von Momenten und Personen sowie das Erzählen von Geschichten durch Bilder. Dies beinhaltet die Planung und Durchführung von Fotoaufnahmen, die Bildbearbeitung mit entsprechenden Programmen und das Sicherstellen der Bildrechte und Qualität. 

Wichtige Fähigkeiten 

Für einen Zeitungsfotografen sind eine ausgezeichnete technische Beherrschung der Fotografie und Bildbearbeitung und Licht, starke kommunikative Fähigkeiten, Geduld, Neugier, ein gutes Beobachtungsvermögen sowie die Fähigkeit, unauffällig zu agieren. Wichtig sind auch ein Verständnis für die journalistischen Inhalte und die Fähigkeit, Geschichten zu erzählen. 

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten von Zeitungsfotografen sind unregelmäßig und flexibel, da sie oft an Ereignisse und Termine gebunden sind, die auch abends, am Wochenende oder nachts stattfinden können. 

Arbeitsfeld

Fotografen bei Zeitungen arbeiten an verschiedensten Orten, von der Redaktion bis zu Sportveranstaltungen und politischen Ereignissen, oft auch mobil von zu Hause oder unterwegs aus. 

Vergütung

 Als Angestellte verdienen Fotojournalisten ein monatliches Bruttogehalt zwischen etwa 3.280 € (Berufseinsteiger) und 4.536 € (langjährige Erfahrung)

Quellen: Fotograf werden | Voraussetzungen, Aufgaben & Berufsaussichten 

Fotojournalist/-in » Gehalt & Beruf | GEHALT.de

Steckbrief: Drucker/in

Berufsbezeichnung 

Druckerin 

 

 

 

Ausbildungsdauer/Inhalt 

 

 

3 Jahre (duale Ausbildung: Betrieb und 

Berufsschule) 

 

 

Hauptaufgaben 

 

 

-Einrichten und Bedienen von 

Druckermaschinen  

-Überwachen des Druckprozesses 

-Kontrolle der Druckerqualität 

-Wartung und Pflege der Maschinen -Einhalten von Produktionszeiten und Terminvorgaben 

 

 

Wichtige Fähigkeiten/Eigenschaften 

-Technisches Verständnis 

-Sorgfalt und Genauigkeit 

-Farbwahrnehmung  

-Teamfähigkeit  

-Belastbarkeit bei Schichtarbeit 

 

 

Arbeitszeiten 

-Häufig Schichtarbeit, auch nachts und am Wochenende 

-Arbeit unter Zeitdruck, da Zeitung 

termingerecht erscheinen müssen 

 

Arbeitsumfeld 

-Große Maschinen 

-Lautstärke durch Maschinen 

-Arbeiten im Team 

 

Vergütung 

In der Ausbildung: 

  1. Jahr: ca. 831-1025€ 

  2. Jahr: ca. 896-1076€ 

  3. Jahr: ca. 953-1130€ 

  4. Ausgebildet: 

Ca. 2300-2800€ brutto im Monat (variiert je nach Betrieb/Tarif) 

 

Zukunftschancen 

-Spezialisierung möglich (z.B. Digitaldruck) 

-Aufstieg: Meister/in, Techniker/in, Studium Medientechnik 

 Quellen: https://www.wls-nms.de/aus-weiterbildung/lbs-medien-drucktechnik/ausbildungsberufe,

https://de.wikipedia.org/wiki/Drucker_(Beruf) 

Schleswigs Ladenstraße: Mehr Leerstände als je zuvor

 

Seit Ende 2023 haben sich die Leerstände in der Ladenstraße Schleswig zu einem großen Problem entwickelt. Doch wie geht es den derzeitigen Geschäften in Schleswig wirklich damit?

Um das herauszufinden, wurden mehrere lokale Geschäfte befragt. Darüber hinaus teilten auch viele dieser Geschäfte ihre Meinung über die Schließung des Parkhauses, das an den ehemaligen Schleswiger ZOB grenzt, mit.

Aber wieso gibt es diese Leerstände eigentlich? Ein primärer Grund ist der Verlust von Magnetbetrieben wie das Hertie-Kaufhaus, das 2009 wegen Insolvenz schließen musste. Aber auch die Schließung von Läden wie KIK oder Cubus zeigten große Auswirkungen, da sie einen großen Leerstand hinterließen. Auch die steigende Popularität vom Online-Shopping trug stark zu den Leerständen und dem fehlenden Interesse bei. Doch auch die Corona Pandemie verschärfte die Situation, was auch die befragten Läden berichteten. Der Kochlöffel-Schichtleiter äußerte zu der Pandemie: „Corona beeinflusste unsere Filiale stark. Wir mussten schließen. Weil wir ja keinen Außenverkauf in dem Sinne hatten.“ Auch eine Mitarbeiterin von „Frau Meyer“ erzählte von ihren Erfahrungen „Unser Geschäft wurde durch Corona sehr beeinflusst, weil natürlich keine Kunden da waren und auch weil im Vorfeld eingekauft wurde“, berichtete sie. Frau Meyer trug langjährige Schäden davon mit sich. 

Bei einer Sache waren sich jedoch alle befragten Geschäfte einig. Schleswig ist eine schöne Stadt und alle sind dagegen in eine größere Stadt und oder in ein Einkaufszentrum zu ziehen. Denn trotz der Schwierigkeiten ist ihnen Schleswig ans Herz gewachsen. 

Doch was sollte man laut den Schleswiger Ladenbetreibern und Mitarbeitern gegen die Leerstände tun? Wie könnte man die Ladenstraße attraktiver machen? Die Mitarbeiterin des Geschäftes „Frau Meyer“ äußerte dazu, dass man die Ladenstraße in jedem Fall attraktiver gestalten muss und an weniger große Ketten vermieten soll. Das würde ihrer Meinung nach gegen die Leerstände helfen. Diese Meinung teilen viele. Die Angestellte von TAKKO in Schleswig wünscht sich, dass man die Leerstände reduzieren sollte. Jedoch äußerte sie auch Bedenken gegenüber dem Abriss des Parkhauses. Sie sorgt sich, dass es zu wenig Parkplätze gibt und dadurch weniger potenzielle Kunden in die Ladenstraße kommen. Auch der Umzug des ZOBs verstärkt das Problem, da die Schüler die Ladenstraße nicht mehr benutzen, um zum ehemaligen ZOB zu gelangen.

Doch was macht die Stadt Schleswig gegen diese Probleme? Die Stadt nimmt diese Probleme wahr und seit einiger Zeit versucht sie, aktiv dem „Aussterben“ entgegen zu wirken. Hierzu gibt es bei der Stadt Schleswig mehrere Ansätze. Beispielsweise steht schon länger der Plan, das ehemalige Grundstück des Hertie-Kaufhauses umzugestalten. Außerdem fördert die Stadt die Entwicklung von ungenutzten Flächen und die Sanierung von Gebäuden.

 Dazu soll das Schlei-Center mehr im Fokus stehen und attraktiver für Kunden gemacht werden. Dies ist jedoch nur ein kleiner Teil der Pläne, um die Situation zu verbessern. Die Umsetzung wird noch einige Jahre beanspruchen. Dennoch blickt man trotz aller Schwierigkeiten hoffnungsvoll nach vorn in eine blühende Zukunft für die Innenstadt Schleswig. 

Bruno-Lorenzen Schule, WPU 2 „Schülerzeitung

Wissenschaft, Gesundheit und Beauty 

 

Beauty ist überall – auf Social Media, in der Werbung und im Alltag. Aber was tut unserer Haut und unserem Haar wirklich gut? In diesem Artikel geht es darum, wie verschiedene Beautyprodukte auf Haut und Haare wirken, worin sich Naturprodukte und herkömmliche Produkte unterscheiden und warum viele Jugendliche Probleme mit Akne bekommen. 

Das erste Thema, mit dem wir uns befasst haben, war Skin Care und Make Up aus der Natur. Diese Produkte besitzen meistens einen größeren Pflegefaktor, dabei wird auf Inhaltstoffe, die schlecht für die Umwelt sind, verzichtet. „Normales Make Up“ enthält dagegen oft künstliche Inhaltsstoffe oder Mikroplastik, die bei manchen Menschen Hautprobleme verursachen können. Aus diesem Grund finden viele, dass Naturkosmetik die bessere Wahl ist. Trotzdem reagiert jede Haut unterschiedlich und nicht jeder verträgt Naturkosmetik gleich gut. Insgesamt gilt sie aber für viele als weniger schädlich für Haut und Umwelt.

Wir haben uns auch mit Inhaltsstoffen, die schädlich sind, befasst. Einer davon sind parfürmierte Inhaltstoffe, da die Duftstoffe die Haut reizen können und Allergien auslösen, besonders bei empfindlicher Haut. Oder auch Silikone, sie legen sich wie ein Film über die Haut und können die Poren verstopfen, dadurch entstehen Pickel. Man findet Silikone oft in Foundation oder in Haarspülungen. Außerdem gibt es auch sogenannte Mineralöle, diese versiegeln die Haut, pflegen sie aber nicht wirklich. Sie können z.B. in Lippenpflege, Cremes oder in Bodylotions vorkommen. Plastik (Mikroplastik) ist auch nicht gut für die Haut, denn es kann die Haut reizen und schadet der Umwelt. Es ist z.B. in Peelings, Duschgels oder Zahnpasta enthalten. Außerdem haben wir uns über die Wirkung von Farbstoffen informiert, denn künstliche Farbstoffe können Hautreaktionen auslösen. Sie sind z.B. in Make Up, Lippenstiften oder Nagelacken enthalten. 

Um schädliche Inhaltstoffe zu erkennen, haben wir eine App entdeckt namens Yuka. Diese App ist gut dafür, Lebensmittel und Kosmetik anhand ihres Barcodes zu Scannen, um deren Gesundheitsrisiken und Inhaltstoffe zu bewerten und gesündere Alternativen vorgeschlagen zu bekommen. Man kann sich die Inhaltstoffe auf der App genau durchlesen. 

Jetzt kommen wir zum Thema Warum abschminken so wichtig ist. Es ist so wichtig sich abzuschminken, da sich über den Tag Talg und Schmutz in den Poren sammelt und sie verstopft, was zu unreiner Haut führen kann und daher schädlich für Zellen ist. Und nur auf sauberer Haut kann sich die Haut über Nacht richtig erholen und gesund bleiben. 

Danach haben wir uns damit befasst, wie Akne überhaupt entsteht. Akne entsteht durch ein Zusammenspiel von Hormonen, übermäßige Talg-Produktion, verstopfte Poren durch abgestorbene Hautzellen, Bakterien und Entzündungen. 

Unser nächstes Thema, über das wir sprechen, ist „Heilerde und was diese mit der Haut macht“. Da Heilerde tiefwirksam reinigt, indem sie überschüssigen Talg sammelt, Fett und Unreinheiten wie Bakterien bindet und aus den Poren zieht. Heilerde findet man in jeder Drogerie. 

Eine Alternative zur Heilerde sind Chemische Peelings. Wir haben uns gefragt, wie chemische Peelings überhaupt funktionieren. Bei einem chemischem Peeling werden gezielte Säuren wie AHA,BHA oder TCA aufgetragen, um die oberste abgestorbene Hautschicht kontrolliert abzulösen. Dieser Prozess löst die Zellenverbindung und regt die Zellerneuerung an. 

Außerdem haben wir uns gefragt, was Peptide sind. Peptide sind kurze Ketten von Aminosäure, die durch Peptidbindungen verbunden sind und als grundlegende Bausteine von Proteinen dienen. Sie dienen zur Anregung der Kollagen- und Elastinproduktion, was Falten reduziert, und die Elastizität verbessert.

Jetzt kommen wir zum Thema Unterschiede zwischen fettigen und trockenen Haaren. Fettige Haare entstehen durch eine Überproduktion von Talg. Trockenes Haar wird von zu wenig Talg verursacht. 

Als Letztes haben wir uns mit der Entstehung von Spliss und Frizz beschäftigt. Spliss entsteht, wenn die äußere Schutzschicht der Haare durch mechanische, thermische oder chemische Belastung beschädigt wird und sich die Hornplättchen abheben,  wodurch das innere Haar freigelegt wird, austrocknet und die Spitze sich teilt. Frizz entsteht, weil die Haarstruktur durch Feuchtigkeitsmangel oder Schäden (Hitze, Chemie, Reibung) angegriffen ist und die Schuppenschicht sich öffnet.

 

Wir haben uns in diesem Artikel mit Haut und Haaren beschäftigt und verschiedene natürliche und herkömmliche Produkte vorgestellt. Dabei wurde deutlich, dass es viele Möglichkeiten gibt, Pflege auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen. Am Ende zählt vor allem, was einem selbst guttut.

Greta, Leonie, Lilly

Lernen, ohne komplett durchzudrehen

                                                                              - Tipps von Schülern für Schülern

 

 

Hand  aufs Herz, Lernen gehört nicht gerade zu den Lieblingsbeschäftigungen der meisten von uns. Zwischen Schule, Handy, Netflix, Freunden und einfach mal Nichtstun bleibt die Motivation oft auf der Strecke. Oft kommt der Druck dazu, gute Noten zu schreiben. Besonders in höheren Klassen merkt man, dass Schule nicht nur Zeit, sondern auch Nerven kostet.

 

Ein großes Problem ist dabei der Lernstress. Viele nehmen sich vor, produktiv zu sein, sitzen am Schreibtisch und sind dennoch unkonzentriert. Das liegt nicht immer an Faulheit, sondern oft daran, dass der Kopf nach einem Schultag einfach voll ist. Dauerhaftes Lernen ohne Pausen funktioniert bei den wenigsten.

 

Trotzdem kommen wir nicht drum herum. Deshalb möchte ich ein paar ehrliche Tipps von Schülern für Schüler geben, die vielleicht helfen.

 

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1. Perfekt lernen ist überbewertet

Man muss nicht jeden Tag fünf Stunden konzentriert lernen. Oft reichen schon 30–45 Minuten, wenn man sich wirklich darauf konzentriert. Lieber kurz und effektiv als lang und ohne Plan.

 

2. Pausen sind kein Zeichen von Faulheit

Wer pausenlos lernt, lernt irgendwann gar nichts mehr. Kleine Pausen (Handy weg, kurz bewegen, frische Luft) helfen mehr, als man denkt. Danach kommt man meistens besser wieder rein.

 

3. Lernen muss nicht immer allein sein

Mit Freunden lernen kann richtig hilfreich sein, wenn man sich nicht nur unterhält. Sich gegenseitig Dinge zu erklären, ist oft besser, als alles nur zu lesen.

 

 

 

 

4. Motivation kommt nicht immer von allein

Manchmal wartet man ewig darauf „motiviert“ zu sein. Die Motivation kommt oft erst, wenn man anfängt. Einfach starten, auch wenn man keine Lust hat. Nach zehn Minuten läuft es meistens besser.

 

5. Fehler sind normal

Schlechte Noten fühlen sich mies an, aber sie sind kein Weltuntergang. Wichtig ist daraus zu lernen und nicht direkt aufzugeben. Niemand ist in allem gut, auch wenn es auf Social Media oft so aussieht.

 

6. Eins zur Zeit

Lernen klappt oft besser, wenn man sich kleine Ziele setzt statt alles auf einmal zu wollen. Zum Beispiel nur ein Fach für eine kurze Zeit, da es sich machbarer anfühlt

 

------------------------------------------------------Die Schule kann sehr stressig sein. Aber man muss sich nicht komplett kaputtmachen. Jeder lernt anders, und das ist okay. Findet euren Weg, wie es euch am einfachsten fällt.

 

Isabel Haase und Leonie Meurer

 

 

Berufsbezeichnung:

Redakteur

Ausbildung (Dauer)/Studium/Inhalte:

-Hochschulstudium (z.B. Journalismus,   Germanistik) und ein anschließendes Volontariat, das 1-2 Jahre dauert.

Hauptaufgaben:

-Recherche, Themenwahl, Texten, Lektorat, Abstimmungen mit bestimmten Teammitgliedern und das Aufbereiten von Informationen für die Zielgruppe

Wichtige Fähigkeiten+ Eigenschaften+ Fremdsprachen Kenntnisse:

 

-Analytisches Denken, hervorragende Schreibfähigkeiten, Kommunikationsstärke, Sorgfalt, Teamfähigkeit, hohes Maß an Allgemeinbildung, Verantwortungs- bewusstsein

Arbeitszeiten:

-36,5 Stunden die Woche

Arbeitsumfeld/Arbeitsfelder:

-typischerweise ein geschäftiges Büro mit Termindruck, das jedoch auch das Arbeiten von zu Hause, Interviews oder die Arbeit in Agenturen und Verlagen umfassen kann

Vergütung:

-durchschnittliches Einstiegsgehalt von etwa 3.200 € bis 3.900 € brutto pro Monat und einem Durchschnittsgehalt mit Berufserfahrung, das zwischen 4.000 € und 4.800 € liegen kann

Zukunftschancen

-Online-Redakteur,

technischer Redakteur und

weitere Spezialisierungen

 

 

Berufsbezeichnung

 

 

Grafikdesigner

 

 

Ausbildung/ Studium

 

 

Grafikdesign

 

 

Hauptaufgaben

-Planen und Gestalten von Broschüren, Flyer, Logos, Websites

-Entwicklung von Konzepten für Kunden

-Beratung von Kunden

 

 

Wichtige Fähigkeiten& Eigenschaften

-Kreativität

-IT-Kenntnisse

-Zeitmanagement

-Kommunikationsfähigkeit

 

 

Arbeitszeiten

 

 

40 Stunden pro Woche (variiert nach Arbeitgeber)

 

 

Arbeitsumfeld

 

 

Büroumgebung

 

 

Vergütung

 

 

ca. 3000€ (Brutto)

 

 

Zukunftschancen

 

-Techniker

-Medienfachwirt

 

 

Sprachkenntnisse

 

 

Englisch

Quellen: Grafik-Designer/in Gehälter in Deutschland 2025 - StepStone 

Berufsbezeichnung

Reporter/Reporterin

Ausbildung/Studium

-Studium 3-4 Jahre

-Im Studium ist ein Bachelor möglich

-Möglichkeit, einen Master zu machen, allerdings dauert der noch mal 1-2 Jahre.

-Andere Möglichkeiten :Volontariat 2-3 Jahre

Hauptaufgaben

-Recherchieren von aktuellen Themen

-Interviews führen

-Schreiben von Artikeln

-Live-Berichte

-Zusammenarbeit mit anderen Bereichen

Wichtige Fähigkeiten

-Neugier

-gut in Sprachen

-Freude an langen Texten

-schnelle Auffassungsgabe

-Denken und Nachfragen

-Flexibel

-Stressresistent

Arbeitszeiten

-sehr unregelmäßig

-Schichtdienst

-viele Überstunden

Arbeitsfeld 

 

 

 

 

 

-Reporter haben keinen festen Arbeitsplatz, da sie sehr viel unterwegs sind und viel reisen.

-Aber manchmal arbeiten sie auch im Büro, um ihre Berichte fertig zu stellen.

Vergütung

3.600-3.900€ im Monat

Quellen: 

https://www. %20oder%20durch%20freie%20Mitarbeit/

https://www.mobile-university.de/kommunikation/journalist/

https://web.arbeitsagentur.de/berufenet/beruf/8293ausbildung.de/berufe/journalist/#:~:text=Besonders%20gefragt%20sind%20Studieng%C3%A4nge%20wie,Lokalredaktionen

Berufsbezeichnung:

Layouter/in

Ausbildungs(dauer)/Studium/Inhalte

3 Jahre, an einer Berufsschule

(gehört meist zum Grafik/   Mediendesigner)

 

Hauptaufgaben

Texte, Bilder, Grafiken gestalten

 

Gestaltung für Zeitungen, Zeitschriften, Bücher sowie digitale Medien

 

Wichtige Fähigkeiten + Eigenschaften

-Kreativität

-Technisches Verständnis

-Sorgfalt

-Selbständigkeit

-Teamfähigkeit

-Kommunikativ

-IT-Kenntnisse

 

Sprachkenntnisse

-Englisch

Arbeitszeiten

-40 Std. Wochen

(Variieren nach Branche, Arbeitgeber und Projekt)

Arbeitsumfeld/Arbeitsfelder

-Hauptsächlich im Büro

Vergütung

-Ca. 3.000€ (brutto)

Zukunftschancen

-Techniker

-Medienfachwirt